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Stiftung ResilienzForum

Die Stiftung ResilienzForum ist 2018 aus der langjährigen Arbeit des international tätigen Berater- und Trainer-Netzwerkes des ResilienzForum Berlin und  der impro live Akademie für Angewandte Improvisation hervorgegangen.

Beide Akademien wurden 2010 von Amann Consulting gegründet, um spezielle Fort- und Weiterbildungen zur individuellen und organisationalen Resilienzförderung zu entwickeln und umzusetzen. Mehr Informationen über unsere Stiftung auf der Stiftungswebite:

Resilienz als gesellschaftlicher Entwicklungsauftrag

Die Stiftung ResilienzForum steht für Resilienz als gesellschaftlichen Entwicklungsauftrag. Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Menschen, Teams, Organisationen und Lernräume in Zeiten von Wandel, Unsicherheit und wachsender Komplexität handlungsfähig bleiben können.

Was von außen lange wie mehrere lose Arbeitsbereiche erscheinen konnte, zeigt heute eine gemeinsame Logik. Denn mit der KI-Transformation wird deutlicher, worauf unsere Entwicklungsarbeit seit vielen Jahren hinausläuft: auf die Verbindung von Resilienz, Future Skills, verkörperter Selbstführung, Human Touch und professioneller Facilitation.

  • Die Akademie ResilienzForum ist unsere Spezialisierung für systemisch-integrative Resilienzförderung. Hier verorten wir das Resilienz-Zirkel-Training (RZT®), die Resilienz-Facilitation und die professionelle Begleitung von Entwicklungsprozessen in Coaching, Training, Beratung, Führung und Organisationen. Das RZT® versteht Resilienz nicht als bloßes Methoden- oder Schutzfaktoren-Training, sondern als systemisch-integrative Meta-Kompetenz und arbeitet mit Kompetenzlandschaften, Selbstorganisation und Facilitation statt mit isolierten Tools .
  • Die impro live! Akademie bringt die zweite große Wurzel unserer Arbeit ein: die Angewandte Improvisation. Sie war in unserer Entwicklungsarbeit schon präsent, bevor Resilienz ab 2010 zu einem gesellschaftlich sichtbaren Zukunftsthema wurde. Für uns wurde Resilienz damals zum zentralen Anwendungsfeld, in dem sich der Nutzen von Improvisation, lebendigen Lernsettings, Selbstorganisation und verkörpertem Lernen besonders wirksam entfalten ließ. Improvisation ist im RZT® deshalb kein Randthema, sondern Teil seiner methodischen DNA — etwa dort, wo Lernen, Beweglichkeit, kreative Anpassungsfähigkeit und Improvisationsvermögen ausdrücklich als Resilienzkompetenzen verstanden werden.

15 Jahre RZT - Resilienz-Facilitator-Ausbildung

Aus der Entwicklungs- und Ausbildungs-Arbeit der beiden Akademien ist über viele Jahre eine sehr eigene Spezialisierung entstanden:

  • Wir verbinden systemisch-integrative Resilienzförderung,
  • Angewandte Improvisation & Future Skills Development,
  • Embodiment, trauma- und polyvagal-informed Facilitation
  • sowie Persönlichkeits- und Prozessdiagnostik in einem gemeinsamen Kompetenz-Development-Ansatz.

Fokus 2026 - 2029: Somatic Self-Leadership, Human Touch & KI-Transformation

Unsere besondere Expertise liegt heute genau an der Schnittstelle, an der viele andere Angebote aufhören: in der Frage, wie somatische, polyvagal- und trauma-informed Ansätze nicht nur im 1:1-Setting, sondern professionell in Gruppen, Seminaren, Teams und organisationalen Entwicklungsräumen angewendet werden können.

Für die Jahre 2026 bis 2029 bündeln wir diese Entwicklungsarbeit noch klarer unter einem gemeinsamen Zukunftsfokus: Somatic Self-Leadership, Human Touch & KI-Transformation.

Damit benennen wir, worum es in den kommenden Jahren gehen wird: Je stärker Arbeit, Lernen und Führung durch KI geprägt werden, desto wichtiger werden jene Kompetenzen, die sich nicht automatisieren lassen, hierzu gehören insbesondere von Future Skills, wie z.B.

  • Präsenz & Somatic Self-Leadership
  • Containment, Co-Regulation 
  • Orientierung, psychologische Sicherheit
  • Anpassungsfähigkeit,, Selbstorganisation
  • und die Begleitung der KI-Transformation mit Human Touch.

 

 

    Die Stiftung gibt uns dafür den gesellschaftlspolitischen Rahmen. Die Akademie ResilienzForum vertieft Ausbildung und Anwendungen rund um die individuelle, familien-systemische und organisationale Resilienzförderung. Die impro live! Akademie vertieft das Angebot von Future Skills Qualifizierungen zur Gestaltung lebendiger und interaktiver Lernsettings  mit Methoden der Angewandten Improvisation.

    Gemeinsam schaffen sie die Grundlage für unsere heutige Spezialisierung auf für die Entwicklung von Resilienz als Zukunftskompetenz.  

    Aus diesem Fokus heraus entwickeln wir in den nächsten Jahren gezielt unsere aktuellen Förderprojekte und Anwendungsfelder weiter:

    • NewAIR Business & Leadership
      für Somatic Self-Leadership, Human Touch und resiliente Führung in Zeiten von KI-Transformation
    • Bamboo Family & Friends
      für verkörperte Resilienz, Selbstführung und alltagsnahe Entwicklungsräume im privaten und familiären Kontext

     

    Ella Gabriele Amann 15 Jahre RZT

    Als Initiatorin der Stiftung ResilienzForum möchte ich nach 25 Jahren Entwicklungsarbeit meine Arbeitsergebnisse und meine Vision von einer ECHT STARKEN Zukunft in einem Stiftungszweck hinterlegen. Gemeinsam mit meinen langjährigen Weggefährten und Netzwerkpartnern, möchte ich die Früchte meiner und unserer Arbeit an die nächsten Generationen weitergeben. Immer mit dem Wunsch begleitet, die heute eingebrachten Ideen, Methoden und Visionen – stets im Lichte gegenwärtiger Erfordernisse und im Sinne des Stiftungszweckes – anzupassen, lebendig und eigenständig weiterzuentwickeln. Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Engagement, eine ECHT STARKE Zukunft für unsere Gesellschaft mitgestalten zu können.

     

    Ella Gabriele Amann
    Initiatorin und Treuhänderin , Stiftung ResilienzForum

    Was wir tun

    Die Stiftung ResilienzForum initiiert und fördert Projekte, um Menschen und Systeme im Umgang mit Krisen und Veränderungsprozessen widerstandsfähiger zu machen und dadurch erforderliche Entwicklungs- und Reifungsprozesse zu ermöglichen.

    Um die Herausforderungen und die anstehenden Transformationsprozesse unserer Gesellschaft aktiv mitzugestalten, initiiert und fördert die Stiftung

    • Langfristige Entwicklungsprozesse, z.B. für die Resilienzentwicklung in Kindergärten, Schulen, Familien, sozialen, Gesundheits- und Weiterbildungseinrichtungen
    • Unabhängige Forschungsprojekte zur individuellen, organisationalen und institutionellen Resilienzförderung
    • Weiterbildungen für Multiplikatoren z.B. aus Schule, Lehre, Erwachsenenbildung, Erziehung, Gesundheit, Pflege, Therapie, Kunst, Kultur und sozialer Beratung.

    Helfen wo Hilfe am dringensten gebraucht wird

    Eine zentrale Erfahrung aus einem Jahrzehnt Resilienzförderung für Multiplikatoren aus den sozialen Berufen war, dass nur wenig Hilfe dorthin fließt, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Die für die Resilienzförderung so wichtigen Multiplikatoren, wie z.B. Eltern, Lehrer, Pflegekräfte oder Sozialarbeiter – brennen aufgrund chronischer Belastungssituationen systematisch aus. Maßnahmen zur Krisenprophylaxe und systematische Weiterbildungen für Familien und deren Angehörige sind selten oder gar nicht vorgesehen. Die Wartezeit für Therapieplätze liegt in Deutschland aktuell bei 5 - 12 Monaten. Für psychisch Erkrankte und deren betroffene Angehörige (Familien, Partner) steigt der Bedarf an Überbrückungsangeboten. Die Kosten für die Behandlung bei privaten, nicht zugelassenen Psychologen oder auch alternative, kurzzeittherapeutische Angebote von Heilpraktikern für Psychotherapie von Krankenkassen nicht übernommen.

    Multiplikatoren stärken

    Die meisten Resilienzprogramme für Multiplikatoren (z.B. Berater, Trainer, Coaches, HR, Führung) werden in der finanzstarken Wirtschaft umgesetzt. Zumeist mit Blick auf den Transformationsprozess in die Arbeitswelt 4.0. Für die so wichtigen Multiplikatoren  aus sozialen Arbeitsfeldern oder klinischen Bereichen stehen hierfür kaum bis gar keine finanzielle Mittel zur Verfügung. Pflegekräfte, Lehrer und Pädagogen brennen systematisch aus.  Ein Ziel der Stiftung ist es fundierte Zertifizierungsangebote auch für MitarbeiterInnen z.B. aus der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe zu entwickeln und bezahlbar anzubieten.

    Die Stiftung möchte mit Ihren Projekten einen wichtigen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Verantwortung leisten. Mit der Weiterbildung Hand in Hand gehen dabei Projekte zur  Methodenentwicklung und Forschung.

    Stiftungszweck

    Gemäß § 52 der Abgabenordnung (AO) die Verfolgung gemeinnütziger Zwecke, durch die Förderung

    • von Wissenschaft und Forschung
    • des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege
    • der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe
    • von Kunst und Kultur
    • der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe
    • der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
    • des Schutzes von Ehe und Familie und
    • die Verfolgung mildtätiger Zwecke.

    Zur Umsetzung des Stiftungszweckes betreibt die Stiftung ResilienzForum unter anderem zwei Akademiebereiche:

    • ResilienzForum Akademie
      Zertifizierungen, Fort- und Weiterbildung zur Förderung der individuellen und organisationalen Resilienz
    • impro live! Akademie
      Förderung der individuellen und organisationalen Resilienz mit Ansätzen aus der Angewandten Improvisation

    Stiftungsorgane

     

    Ella Gabriele Amann 15 Jahre RZT
    Ella Gabriele Amann

    Treuhänderin

    Roland Trescher

    Beirat

    Frank Alkenbrecher

    Kuratorium

    Munir Rashid

    Beirat

    Johanna Rzehak

    Kuratorium

    Daniela Pönisch

    Beirat

    Die Stiftungsorgane sind gemäß Satzung ausschließlich ehrenamtlich tätig und es entstehen keine Personalkosten. Sach- und Verwaltungskosten so gering wie möglich gehalten, so dass die Stiftungsmittel tatsächlich den Förderprojekten zugutekommen.