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15 Jahre RZT® | Jubiläumsreihe

Über die Zukunft professioneller Resilienzarbeit

Über Resilienz-Facilitation, Diagnostik, Somatic Leadership, Angewandte Improvisation und Resilienz als Meta-Kompetenz der Zukunft.

RZT Jubiläumswochen

Die 15 Beiträge im Überblick

Resilienzförderung und Resilienz-Ausbildungen im Wandel

Zum RZT® Facilitation-Ansatz, Einblicke in Methodik und Anwendung

Über die Wirksamkeit von Resilienz-Maßnahmen

15 Jahre RZT - SOMATIC LEADERSHIP

Somatic Self-Leadership: Resilienz beginnt im Nervensystem

Dieser Beitrag zeigt, warum Resilienz heute nicht nur über Verhalten und Inhalte verstanden werden kann, sondern auch über Zustand, Präsenz, Resonanz, Selbstregulation und Nervensystem und weshalb Somatic Self-Leadership ein zentrales Element moderner Resilienzförde…

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Resilienz-Ausbildung und Resilienz als gesellschaftlicher Entwicklungsauftrag

>> Die Reihe richtet sich an Praktiker:innen, die Resilienz fundiert verstehen, wirksam vermitteln und in komplexen Kontexten verantwortungsvoll anwenden wollen.

Eine Jubiläumsreihe zur Zukunft professioneller Resilienzarbeit

15 Jahre RZT® ...

... das klingt im Rückblick fast ein bisschen ordentlich

Zum Glück war die Wirklichkeit deutlich chaotischer, lebendiger und aufregender, als diese Zahl zunächst vermuten lässt.

Als wir 2010 mit dem ResilienzForum begonnen haben, war Resilienz noch ein Thema, das man den meisten Menschen erst einmal erklären musste. Heute ist eher das Gegenteil der Fall: Jede zweite Weiterbildung, jedes dritte Coaching und gefühlt jede vierte Yogastunde hat inzwischen irgendetwas mit Resilienz zu tun.

Das ist einerseits erfreulich. Andererseits hat diese Entwicklung einen kleinen Haken: Man muss inzwischen ziemlich genau hinschauen, wo wirklich Resilienz drin ist — und wo nur das Etikett hübsch aufgeklebt wurde.

Vorab - unsere Resilienz-Ausbildung und die Entwicklung des RZT® war nicht geplant

Ich habe das Resilienz-Zirkel-Training (RZT®) nach dem Bambus-Prinzip® und unsere Resilienz-Ausbildung nie entwickelt, weil ich noch dringend ein weiteres Trainingsformat auf den Markt bringen wollte. Und ganz sicher nicht, weil das Thema Resilienz damals schon im Trend lag. Es schlummert immer noch in einer exotischen Nische. Mich hat vielmehr die immer drängender werdende Frage meiner Kund:innen interessiert:

Was brauchen Menschen, Teams und Organisationen wirklich, um in Krisen, unter Druck und in Veränderung nicht nur irgendwie zu funktionieren, sondern wieder in Orientierung, Selbstorganisation und Gestaltungskraft zu kommen?

Die Entwicklung folgte eher einer auch für mich existentiellen Suchberwegung

Für mich war die Frage nach Krisenkompetenz nie nur ein Thema meiner Kund:innen. Sie betraf immer auch mich selbst — mein privates wie mein berufliches Leben. Als Entwicklerin begleitet mich diese Frage im Grunde schon seit den frühen 1990er Jahren.

Die Antworten auf die Frage "Was braucht eine moderne Resilienz-Ausbildung heute?" sind über die Jahre nicht einfacher geworden. Aber sie sind für mich an vielen Stellen klarer geworden. Es gibt inzwischen etwas mehr Licht im Dunkel. Und das Phänomen Resilienz erscheint mir heute differenzierter, greifbarer und zugleich menschlicher als früher.

 

Wir stehen zum Thema Resilienzförderung immer noch am Anfang

Wer mich ein wenig kennt, weiß: Ich neige in solchen Fragen eher zu einer Anfängerperspektive. Vielleicht auch deshalb, weil ich ahne, wie leicht man in den eigenen Pfadabhängigkeiten bequem werden kann — gerade dann, wenn man sich sehr lange mit einem Thema beschäftigt hat.

Umso wichtiger ist es, immer wieder innezuhalten, sich neu zu orientieren und den Überblick zurückzugewinnen. Erst dann werden wieder echte, tiefe und auch kritische Gespräche möglich. Und erst dann kann Entwicklung weitergehen — mit frischer Perspektive, neuer Lernbereitschaft und der Offenheit, das eigene Denken erneut zu überprüfen. Genau diese Haltung möchte ich mir auch für die nächsten 15 Jahre bewahren.

 

Resilienz-Experts werden nicht ausgebildet, sie reifen heran.

Letztlich sind wir alle in gewisser Weise Resilienz-Experts. Wir kommen als Menschen mit der Fähigkeit zur Anpassung, zur Krisenbewältigung und zur Selbstorganisation auf die Welt — nicht mehr und nicht weniger. Wissen, Erfahrung, Wachstum und Erkenntnis kommen dann im Laufe des Lebens hinzu und helfen uns, diese innere Kompetenz immer wieder neu einzuordnen, zu vertiefen und bewusster zu nutzen.

Genau davon erzählt diese Reihe. Sie bündelt 15 Jahre Entwicklungsarbeit in der Angewandten Resilienzförderung, praktische Erfahrung, Irritationen, Lernwege und Kurskorrekturen — und vielleicht auch die eine oder andere Zumutung für einen Markt, der das Produkt Resilienz gern ein bisschen einfacher hätte, als es in Wirklichkeit ist.

 

Was braucht eine moderne Resilienz-Ausbildung heute?

Diese Frage stelle ich mir seit 15 Jahren jeden Tag.

Diese Frage stellen sich heute zum Glück auch viele Resilienz-Berater:innen, Trainer:innen, Coaches, Therapeut:innen, HR- und PE-Verantwortliche sowie Führungskräfte und Organisationsberater:innen.

Denn die Anforderungen an professionelle Resilienzarbeit haben sich auf Seiten der Anwender und Lehrenden spürbar verändert. In einer Arbeitswelt, die inzwischen chronisch von hoher Komplexität, Unbestimmtheit, Dynamik und widersprüchlichen Anforderungen geprägt ist, reicht es aus meiner Erfahrung schon lange nicht mehr aus, Resilienz nur als Sammlung nützlicher Methoden oder als individuelles Krisentraining zu verstehen.

 

Die Anforderungen am Resilienz-Markt steigen kontinuierlich

Eine moderne Resilienz-Ausbildung braucht mehr Fundament und stellt auch immer höhere Anforderungen an Resilienz-Lehrtrainer:innen. Sie braucht aus meiner Sicht heute ein fundiertes Verständnis von Kompetenzentwicklung, einen differenzierten Blick auf Persönlichkeit, Neurophysiologische Zusammenhänge und eine leichte Differenzierbarkeit in der Vielzahl kontextueller Anwendungen.

Resilienzmaßnahmen - vor allem im organisationalen Kontext - beginnen mit einer soliden Auftragsklärung und wenn möglich auch mit diagnostischer Differenzierung. Und Resilienzförderung brauchte für mich von Anfang an einen prozessorientierten, lebendigen und erlebnisorientierten Facilitation-Ansatz. Eine Arbeitsweise, die Transfer und nachhaltige Integration mitdenkt.

👉 Warum gute Resilienzarbeit mit 80% Auftragsklärung beginnt

👉 Warum wir in der RZT® Resilienz-Ausbildung auf eine duale Diagnostik setzen

👉 Warum nicht nur organisationale Resilienzförderung von einem Facilitation-Ansatz profitiert

Und eine zeitgemäße Resilienz-Asubildung braucht noch etwas:

Die natürliche Verbindung von individueller und systemischer Resilienz

Genau hier setzt das Resilienz-Zirkel-Training nach dem Bambus-Prinzip® (RZT®) an. Der Ansatz verbindet individuelle und organisationale Resilienz, arbeitet mit acht Meta-Kompetenzen und acht systemischen Meta-Prinzipien und macht komplexe Entwicklungsprozesse über eine klar strukturierte Prozesslogik bearbeitbar.

In 15 Beiträgen beleuchte ich wir zentrale Fragen der modernen Resilienz-Ausbildung aus meiner Perspektive und der praktischen Anwendung des RZT® heute beantwortet werden:

  • Wie haben wir 2010 gearbeitet - wie arbeiten wir heute?
  • Warum haben wir über die Jahre ein umfassendes Kompetenz-Development-Framework entwickelt?
  • Wieso sprechen wir beim RZT® dauernd von Future Skills und Resilienz als einer Mata-Kompetenz und warum bilden wir nicht Resilienz-Trainer:innen, sondern Resilienz-Facilitator aus?
  • Welche Rolle spielen Persönlichkeit, Wirkungslogik, trauma-informed Facilitation und Somatic Leadership?
  • Und warum hat sich unser Resilienz-Training ausgerechtet aus der Angewandten Improvisation heraus entwickelt und aus der Frage
  • "Welche Rolle spielt eigentlich die Selbstorganisation, wenn wir Menschen und Systeme durch Transformationsprozesse begleiten?"

Für wen diese Reihe besonders relevant ist

Diese Reihe richtet sich an Menschen, die Resilienz nicht nur persönlich interessant finden, sondern professionell damit arbeiten oder arbeiten möchten. Besonders relevant ist sie für:

  • Berater:innen
  • Trainer:innen
  • Coaches
  • Therapeut:innen
  • HR- und PE-Verantwortliche
  • Führungskräfte
  • Organisationsberater:innen

Sie ist vor allem dann hilfreich, wenn Du nach einer fundierten Antwort auf Fragen suchst wie:

  • Was unterscheidet eine moderne Resilienz-Ausbildung von klassischen Formaten?
  • Wie lässt sich individuelle Resilienz an der Schnittstelle zu System und Organisaiton vermitteln und begleiten?
  • Welche Rolle spielen Diagnostik, Auftragsklärung und Transfer?
  • Wie prägen Facilitation, Somatic Leadership und trauma-informed Arbeit zeitgemäße Resilienz-Maßnahmen?

    >> Diese Jubiläumsreihe zeigt, wir wir professioneller Resilienzarbeit heute leben: fachlich fundiert, methodisch differenziert und anschlussfähig für Beratung, Training, Coaching, HR, Führung und Organisationsentwicklung.

     

    Warum auch unsere Resilienz-Ausbildung immer wieder modernisiert werden muss

    Vom ersten Resilienz-Impuls zur systematischen Kompetenz-Entwicklung

    Gute Resilienz-Angebote arbeiten mit hilfreichen Modellen, einer Vielzahl von Anwendungen, Checklisten und Übungen. Für Resilienz-Einführungen und die tägliche Seminar-Praxis reichen diese Impulse auch vollkommen aus.

    Doch wenn wir als Resilienz-Experten Menschen, Familien und Organisationen über Beratung, Training, Coaching, Führung, HR oder Organisationsentwicklung wirksam durch ein multiples Krisengeschehen, durch anhaltende Veränderungs-, Entwicklungs und Transformationsprozesse begleiten wollen, dann kommen wir mit einem gut bestückten Toolkoffer-Ansatz schnell an unsere Grenzen.

    Resilienzförderung im Wandel der Zeit

    Mit jedem Jahr unserer Resilienz-Arbeit mussten wir lernen das Phänomen Resilienz nicht nur besser zu verstehen, wir brauchten auch ein differenziertes Handwerkszeug, um die immer komplexer werdenden Auftragslagen unserer Kunden handhaben zu können.

    Heute verbindet der systemisch-integrative Kompetenz-Development-Ansatz des RZT®

    • Persönlichkeits- und Organisationsetnwicklung mit
    • systemischen und individuellen Kompetenzlandschaften,
    • einer nachhaltigen Prozesslogik und Facilitation-Kompetenz.
    • Wir verbinden Resilienz-Diagnostik und Auftragsklärung mit der Entwicklung
    • nachhaltiger Resilienz-Maßnahmen bis zur
    • Integration und Transfersicherung.

    Die Gestaltung lebendiger Entwicklungsräume

    Facilitation bedeutet im RZT® nach 15 Jahren deshalb mehr als Methodenkompetenz: Es geht darum, lebendige Entwicklungsräume zu gestalten, in denen Selbstorganisation gefördert und nachhaltige Veränderung nicht angeschoben, sondern aus der System selbst heraus möglich wird.

    Dabei heißt für uns Resilienzförderung von Tag 1 an mit lebendigen und interaktiven Lernsettings zu arbeiten, polyvagal- und traumainformed zu arbeiten, Resilienz zu verkörpern und Resiliente Selbstführung mit SOMATIC Leadership zu verbinden.

    Was das RZT® als Resilienz-Ausbildung besonders macht

    1. Der systemisch-integrative Ansatz

    Das RZT® basiert auf einem systemisch-integrativen Verständnis von Resilienzförderung. Dieser Ansatz ist über viele Jahre aus praktischer Erfahrung, methodischer Entwicklungsarbeit und interdisziplinärer Integration entstanden.

    Resilienz wird im RZT® deshalb nicht als Einzelleistung des Menschen betrachtet, sondern als Zusammenspiel von individuellen Kompetenzen, sozialen Beziehungen und systemischen Rahmenbedingungen.

    3. Persönlichkeit und Disposition werden mitgedacht

    Im RZT® zeigt sich Kompetenz nie losgelöst von Persönlichkeit, Grundbedürfnissen, Lern- und Arbeitsstilen. Deshalb richtet der Ansatz den Blick nicht nur auf Methoden und Inhalte, sondern auch auf den situativen Kontext, auf aktuelle Dispositionen sowie auf individuelle Verstimmungs- und Stressmuster.

    Sie beeinflussen wesentlich, wie Menschen unter Belastung reagieren, lernen und Entwicklung überhaupt umsetzen können. Genau daraus ergibt sich im RZT® eine Resilienzförderung, die Maßnahmen differenziert skaliert und methodisch passender auf die einzelne Person oder Zielgruppe abstimmt.

    4. Facilitation und Schnittstellenkompetenz

    Wirksame Resilienzförderung entsteht heute selten in einfachen Settings. Sie bewegt sich an den Schnittstellen von Training, Coaching, Beratung, Führung, Team- und Organisationsentwicklung.

    Deshalb kommt der Facilitation-Kompetenz, der Rollenvielfalt und der Ausbildungsqualität im RZT® eine zentrale Bedeutung zu. Sie schaffen die Grundlage dafür, Entwicklungsräume professionell, differenziert und wirksam zu gestalten.

    5. Die RZT® Prozessarchitektur - von der Auftragklärung und Resilienz-Diagnostik bis zu Transfersicherung

    Das RZT® folgt einer klaren Prozessarchitektur, in der wirksame Resilienzarbeit nicht mit sofortigem Training beginnt. Zuerst werden Ressourcen aktiviert, Situationen verstanden, Diagnostik und Auftragsklärung genutzt und erst dann die eigentliche Entwicklungsarbeit gestaltet.

    Am Ende sorgen Integration und Transfersicherung dafür, dass neue Kompetenzen nicht im Seminarraum bleiben. Genau diese vollständige Prozesslogik macht das RZT® zu einem deutlichen Gegenentwurf zu vielen klassischen Resilienz-Ansätzen.

    6. Embodiment First - Verkörperung und psychologische Sicherheit als Vorausssetzung für Veränderungsarbeit

    Wirksame Veränderungsarbeit beginnt nicht erst bei Methoden und Inhalten, sondern bei der Frage, ob Menschen und Systeme unter Belastung überhaupt ausreichend sicher, reguliert und kontaktfähig sind.

    Deshalb arbeitet das RZT® mit einer Embodiment-First-Perspektive, die Somatic Leadership, polyvagal-informed und trauma-informed Facilitation verbindet. So wird Resilienzförderung um eine professionelle Antwort auf Nervensystemdynamik, Unsicherheit und psychologische Sicherheit erweitert.

    7. Future Skills-Ansatz und Angewandte Improvisation

    Im RZT® wird Resilienz als Meta-Kompetenz der Zukunft verstanden. Dazu gehört auch das Improvisationsvermögen: die Fähigkeit, unter Unsicherheit, Planabweichung und Komplexität präsent, flexibel und handlungsfähig zu bleiben. Deshalb sehen wir Improvisation nicht als kreative Nebendisziplin, sondern als einen zentralen Bestandteil moderner Resilienz-Kompetenz.

    Gleichzeitig arbeiten wir im Training mit interaktiven Methoden der Angewandten Improvisation. Sie schaffen lebendige Lernräume, in denen Resilienz nicht nur vermittelt, sondern praktisch erlebt und entwickelt werden kann. Für Resilienz-Professionals ist der souveräne Umgang mit diesen Methoden deshalb selbst eine wichtige Zukunftskompetenz.

    8. Umfassendes Kompetenz-Development-Framework

    Die RZT® Prozesslogik wird durch das Future Skills NOW Kompetenz-Development-Framework fundiert. Es ist über viele Jahre aus der praktischen Arbeit mit Menschen, Teams und Organisationen entstanden und in tausenden Anwendungen gewachsen.

    Das Framework verbindet Evaluation, Erfahrung und Visionskraft zu einer Entwicklungslogik, die Resilienz, Future Skills und Kompetenzentwicklung systematisch zusammenführt.

    >> Eine moderne Resilienz-Ausbildung braucht heute mehr als Methodenwissen: Sie braucht Diagnostik, Auftragsklärung, Facilitation, Transfer und ein professionelles Verständnis von Sicherheit, Verkörperung und Selbstorganisation.

    Kontakt

    Ella Gabriele Amann 15 Jahre RZT

    Wie kannst du das RZT® für Deine Arbeit nutzen?

    Das Bild, welches wir von uns selbst und welches wir von einer guten Resilienz-Ausbildung haben verändet sich über 15 Jahre. Und das ist gut so! Denn wenn Du Resilienz heute professionell fördern will, brauchst Du weit mehr als gute Inhalte und einen vollen Toolkoffer.

    Es braucht Erfahrung, Prozess- und  Schnittstellenkompetenz, Differenzierungsfähigkeit und eine Ausbildung, die Resilienz nicht nur erklärt, sondern lebendig vermittelt und nachhaltig in Lern-, Lebens- und Arbeitskontexten erfahrbar macht.

    Mit dieser Jubiläumsreihe erhälst Du einen umfassenden Einblick in unseren Kompetenz-Development-Ansatz - von Resilienz als Metakompetenz bis hin zu Somatic Leadership und unserem trauma-informed Facilitation-Ansatz.

    Ich hoffe, Du hast noch Fragen?
    Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch!

    Deine Ella Gabriele Amann
    ResilienzForum Akademie

    Anfragen per E-Mail
    amann@ResilienzForum-Akademie.com

    FAQs

    Häufige Fragen zur Jubiläumsreihe und zur modernen Resilienz-Ausbildung
    Was ist mit moderner Resilienz-Ausbildung gemeint?

    Mit moderner Resilienz-Ausbildung ist eine Weiterbildung gemeint, die Resilienz nicht nur als Sammlung einzelner Übungen oder als Krisenbewältigung versteht. Gemeint ist ein Ansatz, der Kompetenzentwicklung, Persönlichkeit, Facilitation, Diagnostik, Auftragsklärung, Transfer und Kontextsensibilität zusammenführt.

    Für wen ist diese Jubiläumsreihe besonders relevant?

    Die Reihe richtet sich an professionelle Praktiker:innen aus Beratung, Training, Coaching, Therapie, HR, Personalentwicklung, Führung und Organisationsentwicklung, die Resilienz fundiert verstehen und professionell anwenden wollen.

    Was unterscheidet das RZT® von anderen Resilienz-Ansätzen?

    Das RZT® verbindet individuelle und organisationale Resilienz, arbeitet mit Meta-Kompetenzen und Meta-Prinzipien, integriert Persönlichkeitsbezug, Facilitation, Diagnostik und Prozessarchitektur und versteht Resilienz als dynamische Entwicklungsfähigkeit statt als starre Eigenschaft.

    Warum spielt Facilitation in moderner Resilienzarbeit eine so große Rolle?

    Weil nachhaltige Entwicklung in komplexen Kontexten nicht linear verläuft. Facilitation hilft dabei, sichere, differenzierte und wirksame Entwicklungsräume zu gestalten, in denen Selbstorganisation, Resonanz und Transfer möglich werden.

    Warum gehören Diagnostik und Auftragsklärung zu professioneller Resilienzarbeit?

    Weil nicht jedes Anliegen dieselbe Tiefe, dieselbe Rahmung und dieselbe Prozesslogik braucht. Diagnostik und Auftragsklärung helfen, Anliegen präziser zu erfassen, Interventionen passender auszuwählen und Wirkung wahrscheinlicher zu machen.

    Welche Rolle spielen Somatic Leadership und trauma-informed Facilitation?

    Sie erweitern Resilienzarbeit um Fragen von Sicherheit, Regulation, Verkörperung und professioneller Prozessverantwortung. Gerade in Führung, Coaching, Facilitation und Entwicklungsarbeit werden diese Perspektiven zunehmend unverzichtbar.

    Muss ich die Beiträge in Reihenfolge lesen?

    Nein. Du kannst entweder mit dem Leitartikel starten oder direkt in die Themen einsteigen, die für Deine Rolle und Dein Arbeitsfeld besonders relevant sind.

    Wie kann ich die Inhalte vertiefen?

    Über die einzelnen Beiträge der Jubiläumsreihe, über weiterführende Informationen zur RZT® Facilitator-Ausbildung, über das RZT® Intro sowie über Materialien und Angebote aus dem Umfeld des ResilienzForum.