
Resilienz-Strategien für Deine Selbstorganisation für Remote Work & Homeoffice
In diesem Family & Friends Resilienz-Webinar gibt Dir die Resilienz-Expertin Ella Gabriele Amann einen Überblick über die neuen Anforderungen an Deine Selbst-Organisation. Sie zeigt dabei typische Probleme & Herausforderungen beim Home-Office auf. Du lernst anschließend einfache Remote-Work Resilienz-Strategien für Dich und Deine Arbeit kennen und einfache Home-Office Resilienz-Strategien für Dich und Deine Familie.
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Nimm Dir Zeit für fünf gute Entscheidungen in Sachen Homeoffice
| Ein Beitrag von Stefanie Diehl und Ella Gabriele Amann

Homeoffice - Nur ein Provisorium oder eine neue, feste Einrichtung?
5 Entscheidungen für eine bessere Selbstorganisation im Homeoffice
1. Nicht alles gleichzeitig wollen
Gute Entscheidung: Klarheit vor Perfektion
Viele Familien scheitern im Homeoffice nicht an fehlendem Willen, sondern an zu vielen gleichzeitigen Ansprüchen: konzentriert arbeiten, präsent für die Kinder sein, den Haushalt mitlaufen lassen, entspannt bleiben und am besten noch alles „gut organisiert“ wirken lassen.
Die entlastende Entscheidung lautet deshalb: Nicht alles kann gleichzeitig Priorität haben. Familienalltag wird leichter, wenn täglich neu geklärt wird, was heute wirklich wichtig ist — und was warten darf.
Tipps:
- Morgens 5 Minuten Familien-Check-in: Wer braucht heute was?
- Pro Erwachsenem 1–2 echte Hauptaufgaben für den Tag festlegen.
- Zwischen „wichtig“, „hilfreich“ und „kann warten“ unterscheiden.
- Perfektion bewusst gegen Alltagstauglichkeit eintauschen.
2. Räume markieren, auch wenn wenig Platz da ist
Gute Entscheidung: Sichtbare Grenzen schaffen
Nicht jede Familie hat ein eigenes Arbeitszimmer. Trotzdem hilft es enorm, Arbeits-, Spiel-, Ruhe- und Übergangszonen sichtbar zu machen. Kinder und Erwachsene profitieren von Orientierung — auch auf engem Raum.
Es geht dabei nicht um perfekte Einrichtung, sondern um klare Signale: Wann bin ich ansprechbar, wann arbeite ich, wann ist gemeinsame Zeit?
Tipps:
- Feste Arbeitsplätze markieren, auch wenn es nur der Küchentisch für bestimmte Zeiten ist.
- Mit einfachen Signalen arbeiten: Tür zu, Kopfhörer, Schild, Lampe, Timer.
- Übergänge bewusst gestalten: kurzer Start, kleine Pause, gemeinsamer Tagesabschluss.
- Kinder einbeziehen: „Woran erkennst du, dass Mama/Papa gerade arbeitet?“
3. Weniger spontane Abstimmung, mehr kleine Routinen
Gute Entscheidung: Den Tag nicht dauernd neu verhandeln
Was Familien im Homeoffice besonders ermüdet, ist nicht nur die Menge an Aufgaben, sondern die ständige Mikro-Abstimmung: Wer macht wann was? Wer holt wen? Wer kann gerade nicht? Wer springt ein?
Hilfreich sind deshalb kleine, wiederkehrende Routinen, die den Tag berechenbarer machen.
Tipps:
- Feste Anker setzen: Startzeit, Essenszeiten, Fokuszeiten, Familienzeit.
- Wiederkehrende Zuständigkeiten vereinbaren statt täglich neu diskutieren.
- Einen sichtbaren Wochenplan nutzen.
- Nicht den ganzen Tag durchplanen — lieber 3–4 feste Orientierungspunkte schaffen.
4. Konflikte früh entschärfen statt tapfer wegstecken
Gute Entscheidung: Spannungen nicht zu lange sammeln
Wo viele Bedürfnisse auf engem Raum zusammenkommen, entstehen Reibung, Gereiztheit und Missverständnisse fast automatisch. Familienalltag wird leichter, wenn Spannungen früh benannt werden — nicht erst dann, wenn alle schon erschöpft sind.
Die kluge Entscheidung lautet hier: Lieber früher klein klären als später groß streiten.
Tipps:
- Kurze Stopps einbauen: „Wie ist gerade die Stimmung?“
- Nicht nur über Organisation sprechen, sondern auch über Belastung.
- Vorwürfe in konkrete Bitten übersetzen.
- Kleine Reparaturgespräche führen: „Was war heute schwierig? Was brauchen wir morgen anders?“
5. Selbstorganisation heißt auch: Kräfte schützen
Gute Entscheidung: Nicht nur funktionieren, sondern regenerieren
Homeoffice im Familienalltag verlangt viel Anpassung. Gerade deshalb ist Selbstorganisation nicht nur eine Frage von Kalendern, To-do-Listen und Absprachen. Sie ist auch die Fähigkeit, die eigenen Kräfte wahrzunehmen, Grenzen ernst zu nehmen und rechtzeitig nachzuregulieren.
Wer nur noch funktioniert, verliert oft genau die Beweglichkeit, die im Familienalltag so nötig wäre.
Tipps:
- Mit realistischen Energiebudgets statt mit Idealplänen arbeiten.
- Kurzpausen nicht als Luxus, sondern als Regeneration verstehen.
- Kinderfreie und arbeitsfreie Mini-Inseln einplanen.
- Abends nicht nur fragen: „Was haben wir geschafft?“, sondern auch: „Was hat uns heute gutgetan?“

Tipps von Stefanie Diehl:
Entschlossenheit und Willenskraft im Homeoffice
Um aus der Opferhaltung auszusteigen ist es wichtig Klarheit über die Objektiven Bedingungen ihrer Arbeitssituation im Homeoffice zuerlangen. Diese Fragestellungen helfen Dir dabei herauszufinden, was für Dich in Sachen Homeoffice wichtig ist, welche Entscheidungen Du treffen musst bzw. welche Dinge es zu ändern gilt.
- Wie hoch schätze ich meine Produktivität im Homeoffice ein (1 gering - 10 hoch)?
- Welche Faktoren reduzieren meine Produktivität - Mache eine Liste mit Gründen die im Job liegen
- Welche Faktoren reduzieren meine Produktivität - Mache eine Liste mit Gründen die in deinem Umfeld Zuhause
- Welche Faktoren reduzieren meine Produktivität - Mache eine Liste mit Gründen die mit Dir zu tun haben
- Möchte ich auf dieser Skala etwas nach oben wandern? Wenn ja, wie hoch?
- Welche Entscheidungen muss ich bezüglich der Punkte auf den Listen trefffen, damit ich Produktiver werde?
- Was müsste ich verändern, neu oder anders gestalten, damit ich produktiver arbeiten kann?
Somatische Marker - Dein Navigations-System für gute Entscheidungen
Gute Entscheidungen Sachen Homeoffice zu treffen fördert unmittelbar Deine Zufriedenheit und stärkt Deine Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen und Deinen Arbeitsaufgaben. Ob Du Durch Deine Entscheidungen schon das rechte Maß an Zufriedenheit erreicht hast, das zeigen Dir Deine positiven somatischen Marker.
Der Neurowissenschaftler Antonio Domasio erforschte somatische Marker als zuverlässiges Navigationssystem für eine gute Entscheidungsgrundlage im Alltag. Unser Körper schickt uns also somatische Marker in Form von Körpersignalen und Gefühlen, die uns als Entscheidungshilfe oder Entscheidungsparameter dienen.
Somatische Marker steuern unser Vermeidungs- oder Annäherungsverhalten. Sie signalisieren uns, ob wir auf etwas zugehen oder etwas vermeiden wollen. Negative somatische Marker sind als Alarmsignal zu verstehen. Haben wir positive Körpersignale oder -gefühle, so können wir uns mit Selbstsicherheit für etwas entscheiden.
Stärke Deine Eigenwahrnehmung
Wichtige Voraussetzung für gute Entscheidungen mit Selbstsicherheit ist die eigene Wahrnehmung, also die äußere und innere Körperwahrnehmung der somatischen Marker. Dies ist sehr individuell. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dich mit Deinem eigenen Signalsystem auskennst und weißt, wie Du es richtig interpretieren kannst. Gerade in unserer Zeit, wo die Außenwelt wenig verlässliche Werte und Entscheidungshilfen bietet, benötigen wir also eine Selbstkompetenz, die uns hilft zu entscheiden, was gut für uns ist.
Die Psychologin Dr. Maja Storch von der Universität in Zürich hat sich mit dem Thema “kluge Entscheidungen” beschäftigt. Sie beschreibt, dass das menschliche Gehirn nicht nur Fakten, sondern auch Emotionen verarbeitet, die eine Veränderung in Körperausdruck und Mimik hervorrufen. Darüber hinaus treffen wir Entscheidungen aufgrund von Vorgängen im Bewusstsein und ganz entscheidend auch aufgrund von Prozessen im Unterbewusstsein.
Die Kraft des Unbewussten nutzen
Im Unbewussten arbeitet für uns das emotionale Erfahrungsgedächtnis, das Erlebnisse in Form von Gefühlen und Körperempfindungen bereits vor unserer Geburt speichert. Es enthält unsere gesamte Lebenserfahrung und damit Wissen von unschätzbarem Wert. Es funktioniert blitzschnell, während unsere Denkprozesse aus dem Verstand heraus nur langsam funktionieren und bei zu viel Information schnell überfordert sind. Der Verstand arbeitet sehr präzise und analytisch, dafür langsam – unser Erfahrungswissen schnell, dafür diffus.
Beide Entscheidungssysteme haben Stärken und Schwächen, die sich wunderbar ergänzen. Kluge Entscheidungen können Sie also fällen, wenn Sie beide Entscheidungssysteme, bewusste Verstandstätigkeit und emotionales Erfahrungsgedächtnis, gekonnt situationsbedingt kombinieren und koordinieren. Laut Dr. Maja Storch laufen diese Prozesse wie folgt ab: Zunächst gelangt ein Wunsch oder ein Bedürfnis aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein. Dann werden mit Hilfe des Verstandes Analysen vorgenommen, pro und contra gegeneinander gestellt, was jedoch nicht zur Entscheidung führt. Erst mit einem “Los”-Signal aus dem Unterbewussten, dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis, wird der Impuls zum Handeln gegeben.
In drei Schritten zur guten Entscheidung
Positive somatische Marker sind also unser Hinweis darauf, was gut für uns ist. Um kluge Entscheidungen für unser Wohlbefinden und unsere Zufriedenheit zu treffen, benötigen wir Zugriff auf unseren Wissensspeicher. Dieser sagt uns, was gut für uns ist. Nur so können wir die richtigen Entscheidungen treffen, die uns in Richtung konkrete eigene Ziele führen.
Nr. 1
Lernen Deine positiven somatischen Marker kennen!
Deine Aufgabe besteht darin, zu erforschen, wie sich Deine positiven somatischen Marker bei Dir persönlich zeigen. Was sind Ihre positiven somatischen Marker? Nehmen Dir immer dann ein wenig Zeit, wenn Du eine Entscheidung treffen sollst oder getroffen hast beobachte, was Dir Dein Körper Ihnen verrät.
-
Bei manchen Menschen treten sie einfach als Körperempfinden, wie z.B. als angenehmes Gefühl im Bauch, auf.
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Andere nehmen sie als positive Emotion wahr, z.B. als wunderbares Freiheitsgefühl in der Brust.
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Auch im Kopf können sich somatische Marker zeigen, z.B. als klares oder helles Bild.
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Manche Menschen spüren Sie am ganzen Körper, wie ein Kribbeln oder ähnliches. Wieder andere haben ganz feine Signale.
Notiere Dir in einem kleinen Büchlein welche somatischen Marker Du wahrnehmen kannst und notiere für welche Entscheing zu stehen.
Nr. 2
Nehme auch die negativen somatischen Marker wahr!
Auch negative somatische Marker geben Dir wichtige Hinweise auf das Wissen Deines emotionalen Erfahrungsgedächtnisses. Negative somatische Marker lassen sich z.B. identifizieren als:
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Ein Zittern in den Beinen, insgesamt ein instabiles Gefühl,
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ein Gefühl von Ohnmacht, ein schlechtes Gefühl im Bauch,
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Engegefühl in der Brust,
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Druck im Nacken, Gefühl von einer großen Last, etc.
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Gefühle von Unsicherheit, Wut oder Ärger
Nehmen die negativen somatischen Marker wahr und notieren Dir, wie sie sich bei Dir genau zeigen. Lasse Dir Zeit, sich mit Ihnen vertraut zu machen. Negative somatische Marker sind Dir meist vertrauter als positive.
Nr. 3
Kluge Entscheidungen treffen!
Um kluge Entscheidungen zu treffen benötigst Du ein psychisches Wohlbefinden, das entsteht, wenn die Bewertung aus emotionalem Erfahrungsgedächtnis (unbewusst) und die Analyse des Verstandes (bewusst) in gleicher Weise ausfallen. Ist dies von vornherein gegeben, dann können Sie mit Selbstsicherheit eine kluge Entscheidung treffen.
Nachdem Du nun gelernt hast, Deine positiven und negattiven somatischen Marker zu unterscheiden, kannst Du Dir Dein Homeoffice-Liste zur Hand nehmen. Horche in Dich hinein. Welche erste Entscheidung bist Du bereit zu treffen? Wem gegenüber bist Du bereit über Deine Bedürfnisse zu sprechen und zu sagen, was Du Dir wünscht und was Du brauchst, damit es Dir im Homeoffive besser geht.
Achte darauf, dass Du Dich erst zufrieden gibt mit Deiner Entscheidung, wenn sich die Dinge für Dich so gestalten, dass Du ein eindeutig gutes Gefühl dabei hast. Solange dies noch nicht der Fall ist, treffe weitere kleine oder größere Entscheidungen, die Dir das Gefühl geben die volle Verantwortung für Deine Situation übernommen zu haben. Es geht nicht darum, dass alles im Homeoffive perfekt oder optimal ist. Es geht darum, dass alles auf Deiner persönlichen Entscheidungen beruht. Das Positive, wie das Negative. Beispiel
Es ist nicht optimal, dass ich im Homeoffice am Küchentisch arbeiten muss. Doch es ist meine Entscheidung dies zu tun, weil ich mich bewusst dagegen entschieden habe 3 Bücherregale abzubauen, damit ich dort einen neuen Schreibtisch hinstellen kann. Im Moment sind mit die Bücherregale noch wichtiger als der neue Schreibtisch. Das kann sich in Zukunft ändern. Das kann ICH in Zukunt jederzeit ändern. Mit dieser Entscheidung kommt Gestaltungskraft und damit Ruhe ins System.
Das auch negative Zustände mit einer selbstbewussten und positiven Entscheidung zu tun haben können, ist für viele Menschen ein ungewohnter Gedanke. Durchforste Daher jeden Punkt auf Deiner Home-Office-Liste, und treffe solange Entscheidungen, bis Du mit der Gesamtsituation zufrieden sein kannst und Dir dabei bewusst bist, dass Du jederzeit auch wieder etwas ändern kannst.
Entscheidungsfindung will geübt sein
Homeoffice ist für viele Familien kein Ausnahmezustand mehr, sondern Teil des normalen Alltags geworden. Umso wichtiger wird es, nicht nach der perfekten Lösung zu suchen, sondern nach guten, wiederholbaren Entscheidungen, die Orientierung, Entlastung und mehr Miteinander ermöglichen.

Ella Gabriele Amann
Mich berührt dieses Thema, weil Homeoffice im Familienalltag viele kleine und große Spannungen - und auch Grundbedürfnisse sichtbar macht: Nähe und Rückzug, Arbeit und Beziehung, Konzentration und Unterbrechung, Verantwortung und Erschöpfung. Für mich geht es deshalb nicht darum, den Alltag perfekt zu organisieren, sondern darum, mit mehr Klarheit, gegenseitigem Verständnis und guten Routinen wieder etwas mehr Leichtigkeit hineinzubringen.
Welche Erfahrungen hast Du mit dem Himeoffice gemacht?
Ich freue mich über Dein Feedback und wünsche Dir einen schönen Start in Dein tägliches Resilienz-Training!
Deine Ella Gabriele Amann
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Inhalte:
- Was heißt resilient sein: Impulse aus Hirnforschung und Neuroanatomie
- Sicher durch Krisen und Veränderungsprozesse:
Unsicherheit aushalten und Komplexität meistern - Resiliente Haltung und Kommunikation
- Selbstregulation und Stress-Management
- Die acht Kompetenzfelder der Resilienz
- Die resiliente Organisation als Unternehmensleitbild:
acht Leitsätze für eine resiliente Führung
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